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OCEAN MEETS GREEN ist eine sportliche Golfbekleidungsmarke, gegründet von 2023 Mid-Am-Europameisterin Alena Oppenheimer.

Was ist Slow Fashion? 8 Tipps, um deinen Kleiderschrank nachhaltiger zu machen

Sewing, slow fashion, handcrafted

Was ist Slow Fashion [sləʊ ˈfaʃ(ə)n]

Slow Fashion beschreibt die achtsame und rücksichtsvolle Herstellung von Kleidungsstücken. Das Konzept ist das Gegenteil der sogenannten Fast Fashion Industrie. Ein großer Bestandteil der Slow Fashion Initiative ist, dass Kollektionen in größeren Abständen gelauncht werden. Es ist das Gegenteil von schnellen Trends und Massenproduktion von Kleidung. Vielmehr geht es bei Slow Fashion darum, qualitativ hochwertige Kleidungsstücke herzustellen, die langlebig und zeitlos sind.

Im erweiterten Sinne fällt auch die faire Herstellung der Kleidungsstücke unter den Begriff, insbesondere im Hinblick auf die Arbeitsbedingungen und Entlohnung der Näherinnen.

Diese sind bei Fast Fashion Brands oft unterirdisch. Die Kleidung wird häufig bei sehr schlechten Arbeitsbedingungen und unter hohem Zeitdruck gefertigt. Der Lohn liegt dabei unter der Mindestgrenze.

Wann ist eine Marke Slow Fashion?

Wenn du zum ersten Mal von Slow Fashion hörst, fragst du dich vielleicht: Ab wann fällt eine Marke unter den Bereich Slow Fashion? Und woher weiß ich, dass ich bei einem solchen Unternehmen kaufe?

Hier findest du ein paar Punkte, anhand derer du identifizieren kannst, ob eine Marke den Slow Fashion Ansatz verfolgt:  

  • Transparenz über Lieferketten, Fertigungsstätten und Arbeitsbedingungen
  • Faire Produktion, insbesondere faire Löhne und Arbeitsbedingungen für Näherinnen
  • Größere Abstände zwischen Launches, ca. 2-4 Kollektionen pro Jahr
  • Produktion kleinerer Mengen, um Überproduktion zu vermeiden
  • Zeitlose Designs, anstatt auf kurzlebige Trends aufzuspringen
  • Verwendung hochwertiger Materialien
  • Qualität vor Quantität: bei der Herstellung der Kleidung steht Langlebigkeit im Vordergrund
  • Verwendung nachhaltiger Materialien: Stoffe, Accessoires und Verpackungen

Was DU tun kannst, um den Slow Fashion Ansatz zu leben

Neben den Handlungen und Vorgehensweisen des Unternehmens spielst auch du als Verbraucher eine große Rolle beim Thema Slow Fashion. Während es an den Unternehmen liegt, ihre Prozesse so nachhaltig und transparent wie möglich zu gestalten, liegt es an den Verbrauchern, sich zu informieren und bewusste Kaufentscheidungen zu treffen. Denn mit deinem Kauf unterstützt du auch immer eine Marke und damit auch die Werte dieser Marke. 

Als Beispiel: wenn du einen Artikel einer Fast-Fashion Marke kaufst, dann kaufst du nicht einfach nur ein neues Kleidungsstück. Mit deinem Kauf sagst du indirekt auch: "Ich finde das, was ihr macht, toll. Ich unterstütze das, was ihr als Marke tut, welche Werte eurem Business zu Grunde liegen, welche Materialien ihr verwendet und unter welchen Arbeitsbedingungen ihr eure Kleidung fertigen lasst."

Während es wichtig ist, beim Kauf neuer Kleidungsstücke darauf zu achten, wo und wie sie gefertigt werden, ist es ebenso wichtig, die Kleidungsstücke, die du bereits besitzt, zu pflegen, und zu reparieren.

Darüber hinaus solltest du Kleidungsstücke, die du nicht mehr trägst, nicht einfach wegschmeißen. Jeder kennt die Klamotten, die wir mal schön fanden, die nun aber nicht mehr unserem Stil entsprechen, oder uns nicht mehr passen. Solange diese Klamotten noch gut erhalten sind, lohnt es sich ihnen ein neues Leben zu schenken, indem du sie verkaufst oder verschenkst. Wenn diese Kleidungsstücke ein neues Zuhause finden, indem sie als Second-Hand Ware verkauft werden, dann ist das ein super Anfang, um einen sloweren Fashion Lifestyle zu leben. Gleichzeitig kannst du natürlich auch auf Second-Hand Plattformen stöbern, wenn du deinen Kleiderschrank etwas aufpeppen möchtest. 

8 Tipps, um Slow Fashion in deinen Alltag zu integrieren

Wenn du deinen Lebensstil nachhaltiger gestalten möchtest und nun beim Thema Kleidung angekommen bist, dann können dir diese 8 Tipps helfen, um das Thema Slow Fashion in deinen Alltag zu integrieren:

  1. Liebe die Klamotten, die du bereits im Schrank hast.
  2. Second-Hand-Shopping über Portale, wie beispielsweise vinted.de
  3. Schenke deinen Kleidungsstücken ein neues Leben, indem du sie verschenkst oder verkaufst.
  4. Dress rental, schon probiert? Für besondere Anlässe lohnt es sich, Kleider zu mieten, anstatt ein extravagantes Kleid zu kaufen, was wir wahrscheinlich nur dieses eine Mal tragen werden.
  5. Setze auf zeitlose Designs und Kleidungsstücke, die vielseitig kombinierbar sind.
  6. Teile und tausche Klamotten, die du nicht so häufig trägst mit Freunden.
  7. Triff bewusste Kaufentscheidungen und kaufe nur wenn du zu 110% überzeugt bist.
  8. Achte darauf, wo deine Kleidung herkommt und nimm dir die Zeit, um mehr über das Unternehmen und seine Werte herauszufinden.
Wenn du gerade auf der Suche nach nachhaltiger Golfbekleidung bist, findest du bei Ocean Meets Green Golfröcke, Poloshirts und Hoodies, die in kleinen Mengen nachhaltig und fair von Hand gefertigt wurden.

     

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